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„Region Ingolstadt hat Mega-Chancen“

„Region Ingolstadt hat Mega-Chancen“

 (ot) „Hier schlägt eine unbändige wirtschaftliche Kraft. Mobilität ist und bleibt dabei die Kernkompetenz. Die vielen Mobilitäts- und Digitalisierungsinitiativen, die bereits auf den Weg gebracht wurden, geben Zuversicht und zeigen deutlich: Die Zukunft ist in der Region Ingolstadt dahoam.“ Mit diesen Worten gab Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern, den Auftakt zum diesjährigen IHK-Forum der Region Ingolstadt. Das Treffen der vier IHK-Regionalausschüsse Ingolstadt, Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhoffen fand heuer in der Gunvor-Raffinerie auf Köschinger Flur statt. Einen Überblick zu den Innovationsinitiativen in der Region lieferte IFG-Vorstand Georg Rosenfeld. Er führte vor Augen, wie sehr die Initiativen den notwendigen Transformationsprozess tragen und befeuern, denn es geht um nichts weniger als die Zukunft eines der erfolgreichsten Wirtschaftsstandorte Bayerns. Viele dieser Initiativen leben bereits heute von vielfältigen Kooperationen über die Landkreisgrenzen hinweg. Prominentes Beispiel dafür ist die Urban Air Mobility Initiative. Auch der wichtigste Programmpunkt des Abends, die Talkrunde mit den Spitzen aus der regionalen Kommunalpolitik, widmete sich dem Thema Zusammenarbeit in der Region.

Als Gesprächspartner konnte Elke Christian, Leiterin der Ingolstädter IHK-Geschäftsstelle, Ingolstadts Oberbürgermeister Christian Scharpf (SPD), Eichstätts Landrat Alexander Anetsberger (CSU) sowie Peter von der Grün (FW), Landrat von Neuburg-Schrobenhausen, und Elke Drack (SPD), 3. Landrätin von Pfaffenhofen, begrüßen. Im Gespräch mit den Kommunalpolitikern ging es in erster Linie um den Kooperationswillen der Politik, der sich letztlich auch für den Wirtschaftsstandort bezahlt macht, denn die meisten Herausforderungen enden nicht an Landkreis- oder Stadtgrenzen.

Anhand der von den IHK-Regionalausschüssen zu den Kommunalwahlen im März verabschiedeten Forderungen an die Kommunalpolitik hakte Christian bei allen vier Politikern nach und brachte die Wünsche der regionalen Wirtschaft nochmals auf den Punkt: von dem Ruf nach mehr Wirtschaftsförderung auch in personeller Form, Vermarktung der Region als eine gemeinsame Tourismusdestination, über schnellere Digitalisierung in der Verwaltung, den Ausbau der Infrastruktur sowie Flächenmobilisierung für Wohnraum und Gewerbe bis hin zu der von kleinen und mittleren Unternehmen immer wieder eingeforderten größeren Wertschätzung für den Mittelstand, dem Rückgrat der regionalen Wirtschaft.

Zum Abschluss des Talks befragte Christian ihre Gäste nach ihrer Standortvision für die Region. Die Politiker waren sich in dieser Hinsicht vor allem in einem Punkt einig: Jetzt gehe es darum, dass die Region ihre Stärken im Bereich der Mobilität bündele und gezielt dafür einsetze, um ein solides und zukunftstaugliches Fundament als Modellregion für die Mobilität der Zukunft zu legen – technologieoffen versteht sich.

Quelle: Unveränderte Übernahme einer Pressemitteilung der IHK für München und Oberbayern.

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