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Nachrichten, Hintergründe, Analysen, Kommentare und Gastbeiträge


Da die Pressestelle der Stadt heute in ihrer Mitteilung von Vorwürfen spricht, scheint die Bitte der CSU an OB Scharpf scheinbar als Vorwurf angekommen zu sein.

Die Seniorin wurde im Verlauf des Gespräches derart unter Druck gesetzt, dass sie mehrere Zehntausend Euro sowie Goldschmuck im Wert von mehreren Tausend Euro übergab.

Der Ingolstädter Stadtrat hat beschlossen, künftig einen undotierten Kulturpreis zu vergeben.

Bekämpfung der Kinder- und Jugendpornografie: Insgesamt wurden 18 Wohnobjekte, bei denen es sich um Privatwohnungen handelte, durchsucht.

Die nicht-öffentlichen Bereiche der Tagesordnung haben inzwischen ein Volumen erreicht, bei dem man davon sprechen muss, dass zu viele Themen vollkommen ohne öffentliche Wahrnehmung ablaufen.

Es liegt der Verdacht nahe, dass nicht inhaltliche Überzeugung, sondern die politische Karriere ausschlaggebend war. Und dabei schlägt sie sich ausgerechnet auf das politische Lager, das aus gutem Grund abgewählt worden ist.

Es besteht auch die Möglichkeit, den Willen der Wählerinnen und Wähler zu schätzen und das Mandat zurückzugeben, wenn man sich mit der Partei nicht mehr im Einklang wähnt, mit der man ein Mandat errungen hat.

Stadtrat beschließt Eckpunkte für weitergehende Prüfung mit dem Bezirk Oberbayern.

Das Stadtoberhaupt spricht von „schräger Berichterstattung“.

Bezirkstagspräsident Thomas Schwarzenberger referierte im Stadtrat zur Ausgliederung der psychiatrischen Versorgung aus dem Krankenhauszweckverband Ingolstadt.

Das Zentrum für psychische Gesundheit (ZPG) ist laut Aussage von Bezirkstagspräsident Thomas Schwarzenberger defizitär.

Klar ist für die GRÜNE-Stadtratsfraktion bereits jetzt: Die Antidiskriminierungsstelle hat in den letzten zwei Jahren wichtige Arbeit geleistet.