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Nachrichten, Hintergründe, Analysen, Kommentare und Gastbeiträge


Nun wird es offen ausgesprochen: Der Gang in die Opposition wäre der richtige Weg gewesen. Heute geht es darum, was in Zeiten knapper Kassen noch Vorrang haben soll.

43,8 Prozent für die AfD in Sachsen-Anhalt. Christopher Hofmann nennt das politische Erwachen „scheinheilig“. Er fordert mehr Zuhören – und spricht von einem Glaubwürdigkeitsproblem

Die Wirtschaftsstrategie für Ingolstadt ist noch nicht fertig. Die CSU treibt ein Technologie-Transferzentrum für Robotik und Künstliche Intelligenz voran. Die Fraktion setzt auf vorhandene Stärken des Standorts – und auf den Mittelstand.

Der Diebstahl von 483 keltischen Goldmünzen aus dem Museum in Manching beschäftigte jahrelang die Justiz. Nun hat der Bundesgerichtshof die vom Landgericht Ingolstadt verhängten Freiheitsstrafen bestätigt.

Ingolstadts Haushalt steckt tief im Defizit. Die CSU fordert nun einen verbindlichen Fahrplan bis 2030 – und will offenlegen lassen, was die Stadt selbst spart und was Bürger und Wirtschaft zusätzlich zahlen müssen.

Audi baut Stellen ab, Zulieferer und Mittelstand stehen unter Druck. Die CSU will die Wirtschaftsförderung deshalb stärker gewichten – mit mehr Geld, weniger Bürokratie und regelmäßigen neuen Impulsen.

Grundsteuer, Kita, Gebühren, Inflation – bei vielen Ingolstädtern summieren sich die Belastungen. Die CSU sagt: Sparen dürfe nicht immer nur den Griff in den Geldbeutel bedeuten. Bei der Gewerbesteuer zieht sie eine klare Grenze.

Jahrelang Gutachten, jetzt soll entschieden werden: Ab 2027 könnte die Zukunft der Kliniklandschaft in der Region 10 festgelegt werden. Die CSU schließt eine Privatisierung aus – und hält trotz Defiziten an Maximalversorger und Uniklinikum fest.

Im zweiten Untergeschoss ist eine Tiefgarage massiv verraucht. Feuerwehrleute gehen unter Atemschutz hinein, suchen nach einem Brandherd.

Die erste Nagelprobe steht bereits an. Der Ingolstädter CSU-Fraktionsvorsitzende Christopher Hofmann verspricht, im Ingolstädter Stadtrat einen neuen Politikstil zu vertreten: transparent, öffentlich, ohne Hinterzimmer. Genau das fordert die Bürgerschaft vor Ort schon lange. Jetzt müssen den Worten Taten folgen.

Die Notaufnahme des Klinikums Ingolstadt meldet sich immer wieder ab. Albert Wittmann (CSU), der seine Fraktion im Klinikumaufsichtsrat vertritt, bestreitet die Probleme nicht. Zugleich bestätigt das Gespräch mit O-T(h)öne: Über die Folgen der Abmeldungen fehlen der Politik wichtige Daten.

Für einen Wegfall der Kinderchirurgie zeichnet sich im Aufsichtsrat offenbar keine politische Mehrheit ab. Mehrere Vertreter sprechen sich für den Erhalt aus – offen bleibt vor allem die Frage nach einem eigenen Chefarzt.