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Eine bei Bauarbeiten entdeckte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am gestrigen Montagmittag auf dem Gelände der Ingolstädter Kommunalbetriebe (INKB) erfolgreich entschärft worden. Laut Einsatzleitung konnte der 75 Kilogramm schwere Sprengkörper amerikanischer Bauart am Abend gefahrlos abtransportiert werden.
Zuvor war das Areal im Umkreis von rund 300 Metern geräumt worden. Etwa 1900 Anwohnerinnen und Anwohner mussten vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Auch Beschäftigte umliegender Betriebe und Büros waren betroffen. Eine Betreuungsstelle in der Christoph-Kolumbus-Schule nahm 64 Personen auf.
Rund 150 Einsatzkräfte waren beteiligt, darunter Polizei, Berufs- und Freiwillige Feuerwehren, das Technische Hilfswerk sowie Rettungsdienste.
Bereits am Freitag war auf derselben Baustelle ein ähnlicher Fund gemacht und ebenfalls entschärft worden.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung der Stadt Ingolstadt sowie des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord.
