Anzeige

Altstadttheater: Theatermonat mit Kontrasten

Das Altstadttheater Ingolstadt setzt im Dezember auf einen kompakten Mix aus Literaturadaptionen, Beziehungsporträt und Familienprogramm. Den Auftakt macht am 4. Dezember „Früher war mehr Lametta“, ein Abend mit weihnachtlichen Kurzgeschichten. Am 5. Dezember folgt Saint-Exupérys „Flug nach Arras“, ein Text zwischen Kriegsbericht und Selbstbefragung.

Mit „Kleine Eheverbrechen“ zeigt das Theater eines der zentralen Stücke des Monats – an mehreren Terminen vom 6. bis 31. Dezember, einschließlich zweier Silvester-Vorstellungen. Das psychologische Duett kreist um Erinnerung, Misstrauen und die Frage, was in Partnerschaften unausgesprochen bleibt.

An zwei Freitagen (12. und 19. Dezember) steht „Aller guten Dinge sind vorbei“ auf dem Plan, ein Gegenwartsstück, das private Wendepunkte und Alltagskonflikte verhandelt. Dazwischen (13. und 21. Dezember) ist Karsten Dusses „Achtsam morden“ angesetzt, eine Krimisatire, die Achtsamkeitsrhetorik mit schwarzem Humor bricht.

Für Familien bietet das Haus am 14. Dezember „Das NEINhorn“ an; am Abend schließt sich ein musikalisch-poetisches Programm unter dem Titel „Lieb’ mich heiß an kalten Tagen“ an. Am 20. Dezember folgt „Die große Kevin-Reichelt-Show“, die das Unterhaltungssegment des Spielplans besetzt.

Damit setzt das Altstadttheater im letzten Monat des Jahres auf eine Mischung aus Unterhaltung, literarischer Vorlage und Kammerspiel. Karten sind online sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung des Altstadttheaters Ingolstadt.

Diesen Beitrag teilen
Anzeige