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Die Arbeitslosigkeit in der Region Ingolstadt ist im November leicht gestiegen. Insgesamt waren 9.853 Menschen arbeitslos gemeldet – 184 mehr als im Oktober und gut zwölf Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Quote erhöhte sich auf 3,3 Prozent. Die Arbeitsagentur verweist auf eine weiterhin schwache wirtschaftliche Entwicklung und eine geringe Dynamik am Arbeitsmarkt. Neue oder erneute Arbeitslosmeldungen nahmen zu, zugleich blieb die Nachfrage der Betriebe verhalten.
In der Stadt Ingolstadt wurden 3.925 Arbeitslose gezählt, ein Plus von 0,4 Prozent zum Vormonat und 22 Prozent mehr als im November 2024. Die Quote blieb bei 4,7 Prozent. Auch in den Landkreisen stiegen die Zahlen: Eichstätt erreichte 2,8 Prozent, Neuburg-Schrobenhausen verharrte bei 3 Prozent, Pfaffenhofen lag bei 2,5 Prozent.
Die Unternehmen meldeten im November 618 neue Stellen – etwas mehr als im Oktober, jedoch weniger als ein Jahr zuvor. Der Bestand offener Stellen belief sich auf 4.120. In den Jobcentern zeigte sich ein uneinheitliches Bild: Während die Zahl der Bedarfsgemeinschaften in Ingolstadt, Eichstätt und Neuburg-Schrobenhausen sank, verzeichnete Pfaffenhofen einen moderaten Anstieg.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung der Agentur für Arbeit.
