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MdB Brandl (CSU) und MdL Grob (CSU) im Dialog zur Staatsstraße 2214

MdB Brandl (CSU) und MdL Grob (CSU) im Dialog zur Staatsstraße 2214

(ot) Zu einem Austausch über die geplanten Baumaßnahmen an der Staatsstraße 2214 und der Bundesstraße B13 trafen sich die Ortssprecher von Dünzlau und Irgertsheim mit den Ingolstädter Abgeordneten aus Landtag und Bundestag. Wie berichtet, soll laut einer Vorplanung des Staatlichen Bauamts die Staatsstraße teilweise mit Überholstreifen versehen und somit dreistreifig ausgebaut werden. Der Abzweig nach Buxheim sowie der Kreisverkehr "Gabel" sollen höhenfrei ausgebaut werden. Zwischen dem Kreisverkehr und Friedrichshofen soll die dort verlaufende B13 sogar vierstreifig ausgebaut werden.

Richard Kerschenlohr und Alexander Bayerle legten den Abgeordneten Dr. Reinhard Brandl und Alfred Grob zunächst die Bedenken der betroffenen Bürger dar. Ihren Unterlagen nach gilt es vor allem, zusätzliche Lärmbelastungen und noch mehr Verkehr durch die einzelnen Dörfer zu vermeiden. Auch die Größe der geplanten Höhenfreimachungen am Kreisverkehr Gabel und der Abzweigung nach Buxheim halten sie für überdimensioniert. Von Alfred Grob und Reinhard Brandl gab es hierbei in Teilen Zustimmung. "Beim Kreisverkehr an der Gabel würde ein Bypass reichen, um den Verkehrsfluss zu erhöhen", so Alfred Grob. "Und so lange Friedrichshofen keine Umfahrung erhält, macht auch ein vierstreifiger Ausbau der B13 keinen Sinn", ergänzt Reinhard Brandl. "Der Flaschenhals muss als erstes weg".

Bei anderen Maßnahmen wiesen die Abgeordneten aber auf geltende Bauregelungen hin. So würden neue Lärmschutzmaßnahmen für Irgertsheim und Dünzlau nur im Rahmen größerer Baumaßnahmen kommen. Und angesichts der weiter steigenden Verkehrsbelastung auf der Staatsstraße müsse grundsätzlich etwas geschehen, um Verkehrsfluss und -sicherheit zu erhöhen. Der nächste Schritt soll nun der bereits angekündigte Runde Tisch sein, bei dem alle Entscheidungsträger zusammenkommen.

Quelle: Unveränderte Übernahme einer Pressemitteilung des Landtagsabgeordneten Alfred Grob. Foto: Privat.

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