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Der Freistaat Bayern plant ein Landesamt für Zivil- und Bevölkerungsschutz. Die neue Landesbehörde soll Krisenvorsorge und Katastrophenschutz bündeln. In Ingolstadt fordert die CSU-Stadtratsfraktion, dass die Stadt sich um den Standort bewirbt.
Als Argumente nennt die Fraktion die zentrale Lage, die gute Verkehrsanbindung und bestehende Strukturen im Gesundheits- und Sicherheitsbereich. Genannt werden zudem die Technische Hochschule mit ihrem Institut für Künstliche Intelligenz, das Klinikum Ingolstadt, die ortsansässige Industrie sowie die Dienststellen der Bundeswehr in der Region.
Als möglicher Standort wird der IN-Campus mit direkter Autobahnanbindung genannt. Mit der Ansiedlung, so die Fraktion, könnten Investitionen und Arbeitsplätze entstehen – zugleich wäre es ein Signal für die Bedeutung Ingolstadts im Katastrophenschutz des Freistaats.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung der CSU-Stadtratsfraktion.
