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Bayern: Rückgang im Kfz-Handel

Die Autohändler in Bayern haben im ersten Halbjahr 2025 weniger umgesetzt. Nach Angaben des Landesamts für Statistik sank der nominale Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 3,2 Prozent, preisbereinigt um 5,4 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,7 Prozent.

In allen vier Teilbranchen gab es Rückgänge. Am deutlichsten betroffen war der Handel mit Kraftwagen, dessen Umsatz nominal um 3,9 und real um 6,4 Prozent sank. Dagegen legte die Beschäftigung auch hier leicht zu.

Werkstätten verbuchten einen Umsatzrückgang von 1,0 Prozent nominal und 3,6 Prozent real, zugleich stieg die Zahl der Beschäftigten um 2,6 Prozent. Im Handel mit Teilen und Zubehör nahmen die Umsätze um 1,3 beziehungsweise 2,3 Prozent ab, die Zahl der Beschäftigten wuchs geringfügig.

Ein anderes Bild zeigt der Bereich rund um Motorräder: Hier gingen sowohl die Umsätze – minus 4,6 Prozent nominal, minus 5,9 Prozent real – als auch die Beschäftigung zurück.

Im Monatsvergleich fällt der Rückgang noch deutlicher aus. Im Juni 2025 lagen die Umsätze 6,4 Prozent nominal und 9,3 Prozent real unter dem Vorjahreswert. Auch in diesem Monat stieg die Beschäftigtenzahl leicht.

Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik.

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