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Bei der Stadtentwicklung größter Handlungsbedarf

Bei der Stadtentwicklung größter Handlungsbedarf

(ot) Die Ausschussgemeinschaft Linke/ÖDP traf sich an diesem Wochenende zur Klausurtagung. Neben der Diskussion über die Zukunft des Kaufhofes waren Konzepte für eine Markthalle in Ingolstadt Themen. Die Stadtratsmitglieder waren sich einig, dass sich die Stadtplanung in Zukunft wesentlich mehr an Nachhaltigkeit und den Kriterien des Klimaschutzes orientieren müsse. Neue Bauprojekte könnten deshalb mit nachwachsenden Rohstoffen, wie Holz konzipiert werden. Dazu wird die Ausschussgemeinschaft zu einem Fachgespräch einladen. "Auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze muss deshalb in diesem Bereich im Focus stehen", heißt es in einer Pressemitteilung.

Neben dieser Umweltoffensive, zu der eine Vielzahl an  Anträgen geplant ist, wird die Ausschussgemeinschaft auch eine Initiative zur öffentlichen Sicherheit starten. Die geplante Feuerwehrwache in Ringsee wurde bei der Klausur auch intensiv diskutiert. "Zweifellos benötigt eine wachsende Stadt, wie Ingolstadt geeignete Maßnahmen um jedes Schadensereignis in 10 Minuten zu erreichen. Dazu braucht es für die Zukunft einen zusätzlichen Standort im Süden und mittelfristig auch im Westen", so die Meinung der Sitzungsteilnehmer. Ein Grundstück bei Ringsee, das einen  Eingriff in den 2. Grünring darstellen würde, wird von der Ausschussgemeinschaft abgelehnt. "Deshalb muss schnellstmöglich ein anderes Grundstück gesucht werden", sind sich die Stadtratsmitglieder von ÖDP und Linken einig.

Die Erstellung des Artikels erfolgte unter der Verwendung einer Pressemitteilung der
Ausschussgemeinschaft Linke/ÖDP Ingolstadt.

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