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Bundestagswahl 2021: Kreisvorstand der LINKEN für Roland Meier als Kandidat

Bundestagswahl 2021: Kreisvorstand der LINKEN für Roland Meier als Kandidat

(ot) Der erweiterte Kreisvorstand der LINKEN, Region Ingolstadt, hat beschlossen, Roland Meier für den Wahlkreis 216 als Direkt- und Listenkandidat zur Bundestagswahl zu nominieren. Diese Entscheidung muss am 27. Februar von der Parteibasis bei einer Zusammenkunft allerdings noch bestätigt werden.

Meier möchte sich in der kommenden Legislatur, ganz dem Profil seiner Partei entsprechend, für mehr soziale Gerechtigkeit einsetzen. Dazu legt er seinen politischen Fokus auf Themenbereiche wie Ökologie, Umwelt- und Tierschutz und E-Mobilität und auf sein persönliches Steckenpferd, die Drogenpolitik.

Als Ingenieur aus der Kfz-Zulieferindustrie könnt er, bei einem Wahlerfolg, DIE LINKE im Bundestag künftig mit seinem technischen Sachverstand, den er in 30 Jahren Berufspraxis gesammelt hat, unterstützen. So wird etwa die Transformation der Kfz-Wirtschaft viel Expertise und Feingefühl und einen umfassenden Sinn für soziale Gerechtigkeit erfordern.

"Meier steht nicht für Verbote, weder in Fragen der Mobilität, noch in anderen politischen Diskussionen", heißt es in einer Pressemitteilung der LINKEN. "Deshalb fordert er etwa, anders als Politiker_innen der Grünen, trotz aller ökologischen Nachteile von Verbrennungsmotoren, diese nicht zu verbieten", heißt es weiter. Sinnvoller wäre, so führt Meier aus, mit politischen Maßnahmen Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen sich nachhaltigere  Alternativen von selbst durchsetzen würden.

Auch in der Drogenpolitik muss von verbietenden Ansätzen abgesehen werden, so der 56-Jährige: “Wir sehen, wozu unsinnige Verbote führen: Schwarzmarkt, krimineller Staat im Staat, menschliche Tragödien, Kriminalisierung statt Hilfe und Unterstützung von Konsument_innen in allen Gesellschaftsschichten. Für Landwirtschaft und Industrie wird
Hanf und seine schier unermesslichen und fantastischen ökologisch wertvollen Möglichkeiten fast komplett ausgeblendet.“ Vor allem der Hanf hat es Meier politisch angetan, hier fordert er ein grundsätzliches Umdenken auf allen Ebenen: Razzien in Hanfläden, wie kürzlich in der Ingolstädter und Landshuter Innenstadt, vergleicht er mit moderner Inquisition. Meier hierzu: „Wer Friseurläden öffnen will, weil sich ein Schwarzmarkt bilden könnte, aber Drogen verbietet, verfolgt eine widersprüchliche Logik“.

Quelle: Die Erstellung des Artikels erfolgte unter der Verwendung einer Pressemitteilung der LINKEN Ingolstadt.

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