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Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im November auf 92,5 Punkte gefallen. Im Oktober hatte der Wert noch bei 93,5 gelegen. Die Personalplanung der Unternehmen bleibt damit zurückhaltend. Viele Firmen bauen weiter Stellen ab, teilte das Institut mit.
In der Industrie setzt sich der Abwärtstrend fort. In nahezu allen Sparten überwiegen die Pläne zum Personalabbau. Auch die Dienstleister agieren nach einer kurzen Atempause im Vormonat wieder vorsichtiger. Besonders das Gastgewerbe rechnet mit weiteren Kürzungen.
Einzelne Bereiche stellen sich jedoch gegen den Trend. Rechtsberatungen und Steuerbüros beabsichtigen deutlich mehr Personal einzustellen. Im Baugewerbe steigt der Bedarf ebenfalls leicht; das Barometer erreicht dort den höchsten Wert seit Mai 2022. Der Handel plant dagegen trotz des bevorstehenden Weihnachtsgeschäfts mit weniger Beschäftigten.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung des ifo Instituts.
