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Diskussion: „Friedrichshofen – ein Opfer der Sparpolitik?“

In Friedrichshofen lädt die Friedrichshofener Bürgerinitiative (FBI) zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung mit Stadtratskandidaten ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 28. Januar 2026, um 19 Uhr im Pfarrsaal der katholischen Kirche St. Christoph in der Jurastraße 10 statt.

Unter dem Titel „Friedrichshofen – ein Opfer der Sparpolitik?“ sollen kommunalpolitische Themen aus dem Stadtbezirk Friedrichshofen und Hollerstauden erörtert werden. Eingeladen sind nach Angaben der Veranstalter alle Stadtratskandidaten aus dem Stadtbezirk, unabhängig von Parteizugehörigkeit.

Im Mittelpunkt stehen offene Fragen der kommunalen Infrastruktur. Diskutiert werden unter anderem der bislang nicht umgesetzte Bau einer Mittelschule, ein fehlender Anbau an der Aussegnungshalle, die ausstehende Sanierung der Friedrichshofener Straße westlich der Schultheißstraße sowie Defizite bei Verkehrs- und Wärmeplanung, etwa für das Baugebiet Dachsberg.

Die Bürgerinitiative versteht die Veranstaltung als Informations- und Diskussionsforum im Vorfeld der Kommunalwahl. Fragen aus dem Publikum sind vorgesehen. Ziel sei es, unterschiedliche Lösungsansätze sichtbar zu machen und zur öffentlichen Meinungsbildung beizutragen.

Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung der Friedrichshofener Bürgerinitiative; redaktionell bearbeitet.

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