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Einsamkeit und soziale Ausgrenzung – wollen wir uns daran gewöhnen?

Einsamkeit und soziale Ausgrenzung – wollen wir uns daran gewöhnen?

(ot) Unter diesem Motto "Einsamkeit und soziale Ausgrenzung – wollen wir uns daran gewöhnen?" lädt die Ingolstädter LINKE am kommenden Donnerstag, den 20.2. in Vronis Ratschhaus um 19 Uhr zu einer Gesprächsrunde mit Elisabeth Simon, Betreuerin, Daniel Koller, Stadtratskandidat, Teilhabeberater bei der EUTB und Manuel Rodriguez – Stemmler, Stadtratskandidat, Sozialarbeiter (er war der erste Streetworker in Ingolstadt) ein. Moderiert wird sie von Eva Bulling – Schröter. Die Diskussionsteilnehmer werden von ihren Erfahrungen berichten, wie dies konkret in Ingolstadt aussieht und wie wir dieser Entwicklung entgegenwirken können. Sind Stadtteiltreffs schon der Weisheit letzter Schluss und was kann ein zukünftiger Stadtrat tun, um Menschen in unserer Stadtgesellschaft aufzufangen und welche Maßnahmen sind dazu notwendig?

Mindestens 10 Prozent der Menschen hier in diesem Land fühlen sich einsam. Vor allem sind es ältere, aber auch immer Jüngere sehen sich nach Befragungen in dieser Lage. Ausgrenzung und soziale Isolation greifen in einer Gesellschaft im 21. Jahrhundert immer mehr um sich. Dies hat Folgen für unser Zusammenleben und wie es sich weiterentwickelt. Menschen werden krank und depressiv.

Quelle: Pressemitteilung DIE LINKE Ingolstadt

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