Werden Sie Unterstützer:in von O-T(h)öne
Machen Sie mit bei „Die Berichterstattung von O-T(h)öne ist mir etwas wert“. Ihre Mithilfe trägt dazu bei, dieses Angebot fortzuführen.


Pralinen, Blumen, Restaurantbesuche: Klassische Geschenke zum Valentinstag haben sich zuletzt überdurchschnittlich verteuert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Pralinen im Jahr 2025 um 17,8 Prozent über dem Niveau von 2024. Schnittblumen verteuerten sich um 5,3 Prozent.
Auch der Gang ins Restaurant wurde teurer. Für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés und Bars mussten Verbraucherinnen und Verbraucher im Schnitt 3,6 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahr. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum um 2,2 Prozent.
Im längerfristigen Vergleich fällt der Preisanstieg noch deutlicher aus. Gegenüber 2020 kosteten Pralinen im Jahr 2025 um 41,7 Prozent mehr, Schnittblumen verteuerten sich um 38,2 Prozent. Die Preise für Speisen und Getränke außer Haus legten um 31,8 Prozent zu. Die allgemeinen Verbraucherpreise stiegen im gleichen Zeitraum um 21,9 Prozent.
Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung des Statistischen Bundesamtes; redaktionell bearbeitet.