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Die neu gegründete DLRG-Gliederung Eichstätt-Ingolstadt und die Ingolstädter Wasserwacht haben in Neuschwetzingen eine gemeinsame Tauchübung absolviert. Auf dem Programm standen Zieltauchen, Arbeiten unter Wasser und die Rettung eines verunfallten Tauchers.
Mit der neuen Einheit beabsichtigt die DLRG die Wasserrettung in der Region auszubauen. Vorgesehen ist, zusätzliche Einsatztaucher bereitzustellen und den Katastrophenschutz der Organisation zu stärken, der bayernweit über 14 Wasserrettungszüge verfügt. Die Gliederung betont, nicht in Konkurrenz zur Wasserwacht zu treten. Unterstützung sei dort geplant, wo Bedarf bestehe – etwa bei Wachdiensten, einer Schnelleinsatzgruppe oder bei größeren Veranstaltungen wie dem Ingolstädter Triathlon.
Die Hochwasserlage im vergangenen Jahr habe gezeigt, wie stark Wasserrettungseinheiten gefordert seien. Bayerische DLRG-Züge waren nach Angaben der Organisation auch in der Region 10 maßgeblich an den Einsätzen beteiligt. Damit die neue Gliederung im regulären Einsatz mitwirken kann, benötigt sie nun noch einen öffentlich-rechtlichen Vertrag.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung der DLRG.
