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Gestohlenes Keltengold: Tatorte abgesucht und Bewohnerbefragung

Gestohlenes Keltengold: Tatorte abgesucht und Bewohnerbefragung

(fot) Im Nachgang zum Einbruch in das kelten römer museum manching suchten Ermittler des Bayerischen Landeskriminalamts mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei die Tatorte und deren Umfeld nach Beweismitteln ab und befragen Zeugen.

Wie berichtet führt das Bayerische Landeskriminalamt derzeit Ermittlungen aufgrund des Einbruchs in das kelten römer museum manching und der damit wahrscheinlich in Verbindung stehenden Manipulation an Glasfaserkabeln der Deutschen Telekom. Am heutigen Freitag suchten Ermittler mit Unterstützung von Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei das Umfeld der Tatorte in Manching ab.

Insgesamt waren bei der Absuche, deren Ziel das Auffinden von Beweismitteln sowie möglichen Spuren und Hinweisen zu den Tätern ist, rund 60 Beamtinnen und Beamte beteiligt.

Bei der Absuche konnten verschiedene Gegenstände aufgefunden werden, die möglicherweise mit den Taten in Verbindung stehen könnten. Zur genauen Art der Gegenstände werden mit Rücksicht auf das laufende Ermittlungsverfahren keine Angaben gemacht. Ob die Spuren tatsächlich mit den Taten in Verbindung stehen, wird Gegenstand der sich an die Absuche anschließenden Ermittlungen sein.

Ergänzend zur Absuche der Tatorte traten die eingesetzten Kräfte an Anwohnerinnen und Anwohner in Manching heran, um Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten. Hierzu wurde beiliegender Zeugenaufruf verteilt.

Quelle: Die Erstellung des Artikels erfolgte unter Verwendung einer Pressemitteilung des Bayerischen Landeskriminalamtes.

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