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Der VerbraucherService Bayern warnt vor steigenden Risiken durch Identitätsdiebstahl im Internet. Mit der zunehmenden Nutzung von Online-Diensten, sozialen Netzwerken und digitalem Handel wachse auch die Gefahr, dass persönliche Daten missbraucht werden.
Identitätsdiebstahl zählt nach Einschätzung der Organisation zu den gravierendsten Formen der Cyberkriminalität. Besonders gefährdet seien Nutzerinnen und Nutzer, die viele persönliche Informationen öffentlich zugänglich machen. Die Folgen reichten von finanziellen Verlusten bis zu langfristigen Problemen bei Vertragsabschlüssen oder der Bonität.
Zum Schutz vor Missbrauch empfiehlt der VerbraucherService technische und organisatorische Maßnahmen. Dazu gehören unterschiedliche, komplexe Passwörter für einzelne Dienste sowie der Einsatz von Zwei-Faktor-Authentifizierung. Auch beim Umgang mit E-Mails sei Vorsicht geboten. Unerwartete Nachrichten oder Anhänge sollten kritisch geprüft werden, selbst wenn sie offiziell erscheinen.
Darüber hinaus verweist der VerbraucherService auf die Bedeutung aktueller Sicherheitssoftware und regelmäßiger Datensicherungen auf mehreren Speichermedien. Aufforderungen zur Herausgabe sensibler Informationen, insbesondere per E-Mail, sollten grundsätzlich hinterfragt werden. Als zentralen Schutzfaktor nennt die Organisation einen zurückhaltenden Umgang mit persönlichen Daten im Internet. Bei Fragen stehen die Beratungsstellen des VerbraucherService Bayern zur Verfügung.
Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung des VerbraucherService Bayern ; redaktionell bearbeitet.
