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Rund zweieinhalb Wochen vor der Kommunalwahl verschickt die Stadt Ingolstadt die ersten Briefwahlunterlagen. Am Sonntag, 8. März, wird der Stadtrat für die kommenden sechs Jahre neu gewählt. Bayernweit sind an diesem Tag etwa 39.500 kommunale Mandatsträger zu bestimmen.
Nach Angaben der Stadt sollte inzwischen jede wahlberechtigte Person eine Wahlbenachrichtigung erhalten haben. Wer kein Schreiben bekommen hat, sich aber für wahlberechtigt hält, wird gebeten, sich umgehend mit dem Wahlamt in Verbindung zu setzen.
Seit Anfang dieser Woche werden die beantragten Briefwahlunterlagen versendet. Bis Donnerstag, 19. Februar, 9 Uhr, sind nach Angaben der Verwaltung rund 27.700 Anträge eingegangen. Briefwahl kann noch bis Freitag, 6. März, 15 Uhr, beantragt werden. Danach werden Wahlscheine nur noch in absoluten Ausnahmefällen ausgestellt.
Die Unterlagen können schriftlich oder online beantragt werden. Die Online-Beantragung über das Bürgerservice-Portal ist bis Dienstag, 3. März, 12 Uhr, möglich. Alternativ ist eine persönliche Vorsprache im Briefwahlamt vorgesehen. Dieses befindet sich im Kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses im zweiten Stock. Wer die Unterlagen direkt mitnehmen möchte, muss den ausgefüllten Antrag sowie einen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen.
Die roten Wahlbriefe müssen rechtzeitig zurückgeschickt werden. Eine Abgabe in den Urnenwahllokalen am Wahltag ist nicht möglich. Wahlbriefe können am 8. März ausschließlich bis spätestens 18 Uhr in den Briefkasten am Neuen Rathaus eingeworfen werden.
Ein Musterstimmzettel steht online zur Verfügung. Das Wahlamt ist montags bis freitags von 8 bis 12.30 Uhr geöffnet, zusätzlich montags und dienstags von 13.30 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 13.30 bis 17.30 Uhr.
Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung der Stadt Ingolstadt; redaktionell bearbeitet.