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Ingolstadt: Dämmershopping-Abende statt verkaufsoffene Sonntage

Ingolstadt: Dämmershopping-Abende statt verkaufsoffene Sonntage

(ot) Zu den Themen "Flexibilisierung der Ladenschlusszeiten" und "Verkaufsoffene Sonntage" erreichte die Redaktion die nachfolgende Pressemitteilung der GRÜNEN-Stadtratsfraktion:

"Der Einzelhandel hat durch die Corona-Pandemie teilweise dramatische Umsatzeinbußen verzeichnen müssen. Viele haben sich in Ingolstadt Gedanken darüber gemacht, mit welchen Maßnahmen man den Einzelhandel in unserer Stadt unterstützen und drohende Insolvenzen verhindern könnte. Um über die verschiedenen Vorschläge zu diskutieren, wurde seitens der Stadt auch ein "Runder Tisch Verkaufsoffener Sonntag" einberufen.

"Weitere verkaufsoffene Sonntage halten wir von der Grünen Stadtratsfraktion aber nicht für die richtige Lösung", sagt Barbara Leininger, Teilnehmerin und Ideengeberin des Runden Tischs, und befindet sich hier in Übereinstimmung mit den christlichen Kirchen. Die Fraktion favorisiert eine andere Möglichkeit, nämlich das Dämmershopping an mindestens vier Abenden im Jahr. "Wegen des Ladenschlussgesetzes ist die Umsetzung derzeit jedoch nicht möglich", wirft Christian Höbusch ein. "In Zeiten von Corona ist so vieles anders, da sollten die Ladenschlusszeiten vorübergehend flexibler gestaltet werden".

Damit die Dämmershopping-Abende 2021 in Ingolstadt (und anderswo) durchgeführt werden können, beantragen die beiden Fraktionsvorsitzenden, dass sich der Oberbürgermeister bei der Bayerischen Staatsregierung für die Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen einsetzt".

Quelle des Textes, gemäß Richtlinie 1.3 des Pressekodex: Pressemitteilung der GRÜNEN-Stadtratsfraktion Ingolstadt vom 30.6.2020

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