Ingolstadt: Freiwillige Feuerwehren mit einheitlicher Notfallausrüstung ausgestattet

Ingolstadt: Freiwillige Feuerwehren mit einheitlicher Notfallausrüstung ausgestattet

(ot) Wenn künftig die Freiwilligen Feuerwehren in Ingolstadt zu einem Einsatz gerufen werden und eine verletzte Person versorgen müssen, greifen sie zum gleichen Notfallrucksack wie die Kameradinnen und Kameraden aus den anderen Ingolstädter Ortsteilen. Alle Fahrzeuge der ehrenamtlichen Helfer im gesamten Stadtgebiet sind jetzt mit neuen Notfallrucksäcken ausgestattet worden.

In insgesamt acht Sitzungen erstellte ein Arbeitskreis aus dem Fachbereich Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr und aktiven Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr ein modulares Ausstattungskonzept für die Rucksäcke. Hauptaugenmerk wurde dabei auf Übersichtlichkeit, einfache Handhabung sowie Hygiene gelegt. Durch die modulare Aufbauweise lässt sich der Innenraum besonders leicht reinigen.

Bei der Ausstattung wurde auch auf Versorgung und Behandlung bei Einsätzen mit sehr vielen Verletzten Wert gelegt. Dafür wurden unter anderem sogenannte „Tourniquet“ mit eingepackt. Mit diesen Riemen kann man innerhalb kürzester Zeit lebensbedrohliche Blutungen stoppen.

Die insgesamt 33 Notfallrucksäcke wurden im Rahmen einer Dienstversammlung an die Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehren übergeben. Ein Notfallrucksackset mit Inhalt kostet etwa 600 Euro.

Quelle: Die Erstellung des Artikels erfolgte unter der Verwendung einer Pressemitteilung der Stadt Ingolstadt. Foto: Amt für Brand- und Katastrophenschutz Ingolstadt

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