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Der Ingolstädter Stadtrat hat einen Antrag auf ein Verbot neuer Schottergärten zurückgewiesen. Bereits zuvor sei ein Vorstoß gescheitert, nächtliche Einsätze von Mährobotern einzuschränken.
Als Begründung hätten Ratsmitglieder auf hohen Verwaltungsaufwand, schwierige Kontrollen und rechtliche Unsicherheiten verwiesen. Andere Städte wie Leipzig, Fulda, Erlangen oder Würzburg hätten nach Darstellung der Tierschutzpartei vergleichbare Regelungen bereits eingeführt.
Die Partei kritisierte die Entscheidung. Aus ihrer Sicht fehlt dem Stadtrat der Wille zum Artenschutz. Während Maßnahmen wie Tempo-30-Zonen oder Parkverbote kontrolliert würden, scheitere Umweltpolitik nach Darstellung der Partei am Hinweis auf mangelnde Umsetzbarkeit.
Parteivertreter Christophe Andreoli erklärte, der Stadtrat sei nicht überfordert, sondern „mutlos“. Aus seiner Sicht wäre gerade jetzt ein klares Signal für Umwelt- und Tierschutz notwendig.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung der Tierschutzpartei.
