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Anhaltende Schneefälle haben am frühen Morgen einen umfangreichen Winterdiensteinsatz in Ingolstadt ausgelöst. Seit 3 Uhr waren alle verfügbaren Räum- und Streufahrzeuge im Stadtgebiet unterwegs, ab 4 Uhr wurden zusätzliche Handtrupps eingesetzt. Nach Ausrufung des Volleinsatzes arbeiteten knapp 100 Beschäftigte in bis zu zehnstündigen Schichten.
Die Sicherung der Verkehrswege gestaltete sich aufgrund des anhaltenden Schneefalls schwierig. Bereits am Sonntagabend hatten sechs Fahrzeuge vorsorglich Hauptstraßen sowie Gefahrenstellen wie Brücken gestreut.
Der kommunale Winterdienst konzentriert sich vorrangig auf den Berufsverkehr. Geräumt und gestreut werden Hauptverkehrsstraßen, Busrouten und Radwege der höchsten Priorität. Zusätzlich werden mehr als 2.000 Gefahrenstellen betreut, darunter Bushaltestellen, Fußgängerüberwege, Brücken und Kreuzungsbereiche. Insgesamt umfasst das betreute Netz rund 1.000 Räumkilometer. Zwölf Lastwagen sowie acht kleinere Fahrzeuge sind dafür im Einsatz.
Die Kommunalbetriebe weisen darauf hin, dass Eigentümer ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen müssen. Gehwege sind zu räumen und zu streuen, Schnee darf nicht auf die Fahrbahn geschoben werden. Zudem bitten die Betriebe um einen sachlichen Umgangston gegenüber den Mitarbeitenden, die Anliegen und Hinweise entgegennehmen.
Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung der Ingolstädter Kommunalbetriebe; redaktionell bearbeitet.
