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Ingolstadt: Zwei neue Baustellen sorgen für Behinderungen

An der Schlosslände müssen sich Autofahrer ab Mittwoch auf eine Ampelregelung einstellen, in der Gaimersheimer Straße beginnen einen Tag später Asphaltierungsarbeiten. Beide Straßen bleiben befahrbar, Einschränkungen gibt es dennoch. An der Schlosslände errichtet das Tiefbauamt ab 9. September auf Höhe der Querungsstelle hinter dem Museum für Konkrete Kunst eine Fahrradaufleitung. Sie soll Radfahrern das Auffahren von der Schlosslände auf den gemeinsamen Geh- und Radweg an der Nordseite erleichtern. Dafür wird in diesem Bereich die nördliche Fahrbahn gesperrt. Der Verkehr wird an der Baustelle in beide Richtungen mit einer Ampel geregelt. Die Arbeiten sollen voraussichtlich eine Woche dauern und rund 5.000 Euro kosten.

In der Gaimersheimer Straße beginnt die Stadt voraussichtlich am 10. September mit der Beseitigung von Fahrbahnschäden. Auf rund 500 Metern Länge wird dafür die Fahrbahnmitte gesperrt. Die verbleibende Fahrbahnbreite reicht nach Angaben der Stadt aus, damit der Verkehr weiterhin in beide Richtungen fließen kann. Zwischen Ungernederstraße und Waldeysenstraße gelten während der Arbeiten auf beiden Seiten Halteverbote. Die entsprechenden Schilder werden bereits am Freitag aufgestellt. Vom 10. September an gilt im Baustellenbereich außerdem Tempo 30. Die Asphaltierungsarbeiten sollen bis zum 15. September abgeschlossen sein. Der Zeitplan ist allerdings wetterabhängig. Die Stadt rechnet mit Kosten von rund 35.000 Euro.

Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf Mitteilungen der Stadt Ingolstadt; redaktionell bearbeitet.

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