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Im Vergleich zu anderen bayrischen Großstädten kann wohl von einer normalen Silvesternacht für die Ingolstädter Feuerwehren gesprochen werden.

Zwei Personen erlitten eine Rauchgasvergiftung.

Brennende Feuerschale im Wohnzimmer. Großeinsatz des Rettungsdienstes.

Feuerwerksbatterie unter Polizeifahrzeug.

Aufgrund der Gesamtumstände wird derzeit davon ausgegangen, dass ein fehlgeleiteter Feuerwerkskörper für das Schadensereignis brandursächlich ist.

Bilanz des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord zur Einsatzlage in der Silvesternacht. 40 verletzte Personen.

Die Frau wurde von der Weiterfahrt mit dem ICE ausgeschlossen und musste die Beamten zur weiteren Sachbearbeitung zur Dienststelle begleiten.

72-Jähriger bedrohte die Einsatzkräfte sofort mit einem Messer und behinderte so die Löscharbeiten. Diese wurden zunächst abgebrochen.

Zeugenaufruf der Kriminalpolizei Ingolstadt.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 300 000 Euro. Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte verhindert werden.

Da Alkoholgeruch und eine Atemalkoholkonzentration von über 0,3 Promille festgestellt werden konnte, wurden zwei Blutentnahmen durchgeführt.

Die Flucht mit massiv überhöhter Geschwindigkeit führte vom Westpark über mehrere kleine Gemeinden.