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Die Ingolstädter Kräfte wurden in der Nacht zu Samstag alarmiert.

Rund 150 Meter vor der Anschlussstelle Ingolstadt-Nord verlor der Mann auf nasser Fahrbahn bei überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über den Wagen.

Der Zoll hat bundesweit Betriebe im Wach- und Sicherheitsgewerbe geprüft.

Neun Bewohner erlitten Rauchvergiftungen, zwei von ihnen mussten stationär behandelt werden. Der Schaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt.

Die Beamten setzten unmittelbaren Zwang ein. Dabei erlitten nach ersten Erkenntnissen mindestens drei Ingolstädter Anhänger Verletzungen.

Ein Boot war gekentert, zunächst wurden drei, später insgesamt fünf Personen vermisst.

Unbekannte gelangten über die Terrassentür auf der Rückseite des Gebäudes in das Haus.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Raum bereits in Vollbrand, aus dem Fenster schlugen Flammen. Schwarzer Rauch breitete sich im Gebäude aus.

Nach Angaben der Polizei trug der Mann eine Sturmhaube und hielt ein Taschenmesser in der Hand. Er zog die Frau auf eine angrenzende Parkfläche.

Die CSU-Stadtratsfraktion in Ingolstadt fordert eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe für Zivilschutz und zivile Verteidigung.

Ein Passant hatte den Brand bemerkt, nachdem schwarzer Rauch aus einer Lüftungsöffnung drang.

Die Hausverwaltung erstattete Anzeige wegen des Verdachts auf Wucher. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt.