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Das Klinikum Ingolstadt lagert die Organisation der Patientenentlassungen an einen externen Partner aus. Künftig übernimmt der Kreisverband Ingolstadt des Bayerischen Roten Kreuzes die Entlassdisposition für Patientinnen und Patienten des Hauses.
Geplante Entlassungen werden von den Stationen digital erfasst und zentral gebündelt. Auf dieser Grundlage organisiert das Rote Kreuz die Rückfahrten nach dem Klinikaufenthalt. Je nach Bedarf kommen Taxis, Patientenfahrdienste oder Krankentransportwagen zum Einsatz.
Mit dem Outsourcing gibt das Klinikum einen Teil seines Entlassmanagements ab. Die Organisation der Transporte soll dadurch vereinheitlicht und das Krankenhaus entlastet werden. Die Entlassdisposition gilt als sensible Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung.
Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung des BRK Ingolstadt; redaktionell bearbeitet.
