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Innerhalb von drei Tagen ist die Feuerwehr Ingolstadt zu zwei Einsätzen am Klinikum ausgerückt. Am heutigen Montagvormittag löste im Medizinischen Versorgungszentrum eine automatische Brandmeldeanlage aus. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichshofen stellten in einem Raum für die Elektroverteilung eine Verrauchung fest. Ursache war ein Schmorbrand an einer Klemmstelle. Ein Elektriker schaltete die betroffene Gruppe stromlos. Löscharbeiten waren nicht erforderlich.
Bereits am vergangenen Samstag war im Zentralbereich des Klinikums Brandgeruch gemeldet worden. Rund 65 Einsatzkräfte, darunter mehrere Freiwillige Feuerwehren und die Werkfeuerwehr Audi, suchten stundenlang nach der Ursache. In einem Lüftungsstrang entdeckten sie ein defektes Bauteil einer Lampe. Der Geruch hatte sich über die Lüftung im Gebäude verteilt. Eine Gefahr für Patienten oder Personal bestand nach Angaben der Feuerwehr nicht.
Beide Einsätze verliefen glimpflich. Die Feuerwehr verweist auf die Bedeutung automatischer Brandmeldesysteme, die im Ernstfall schnell reagieren und größere Schäden verhindern können.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung der Berufsfeuerwehr Ingolstadt.
