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Die bayerischen Krankenhäuser haben im Jahr 2024 höhere Ausgaben verzeichnet als im Vorjahr. Wie aus Zahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik hervorgeht, stiegen die Gesamtkosten um 6,5 Prozent auf 23,43 Milliarden Euro. Den größten Anteil machten die Personalkosten aus. Sie lagen bei 14,63 Milliarden Euro und damit bei rund 62 Prozent der Gesamtausgaben. Die Sachkosten beliefen sich auf 8,50 Milliarden Euro (36 Prozent). Rund 0,3 Milliarden Euro entfielen auf Zinsen, Steuern und Kosten der Ausbildungsstätten.
In den Summen enthalten sind auch Leistungen außerhalb des stationären Bereichs, etwa aus Ambulanzen sowie Forschung und Lehre. Für die rein stationäre Versorgung ergibt sich nach Bereinigung ein Wert von 19,94 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 6,3 Prozent gegenüber 2023.
Die durchschnittlichen Kosten für einen vollstationären Behandlungsfall lagen 2024 bei 7.396 Euro. Ein Belegungstag kostete im Schnitt 1.018 Euro.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik.
