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Die Schanzer Fischerstecher beenden ihre Saison in diesem Jahr ohne die traditionellen Lanzen. Statt des gewohnten Turniers auf der Donau findet am Freitag, 22. August, ein kleiner Wettbewerb an der Donaubühne nahe des Klenzeparks statt. Beginn ist um 17.30 Uhr.
Der Verein hat ein „lanzenloses Turnier“ vorbereitet. In drei Disziplinen treten pro Boot nur ein Steuermann und ein Ruderer an. Der sportliche Charakter soll erhalten bleiben, auch wenn der klassische Zweikampf vom Boot ins Wasser entfällt. „Uns war wichtig, die Saison nicht einfach ohne eigenen Wettbewerb zu beenden. Mit diesem kleinen Format wollen wir trotzdem ein bisschen Fischerstecher-Atmosphäre auf die Donau in Ingolstadt bringen“, sagt Vereinsvorsitzender Sebastian Springl. Im Anschluss an die Wettkämpfe ist ein gemeinsames Beisammensein am Donaustrand geplant.
Das Fischerstechen hat in Bayern eine mehr als 500-jährige Tradition. In Ingolstadt lassen sich Wettkämpfe seit über 300 Jahren nachweisen. Heute finden in der Region regelmäßig rund zehn Veranstaltungen statt, bei denen sich die besten Stecher messen.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung der Schanzer Fischerstecher.
