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In Ingolstadt ist mit heimat-hilft.de eine neue Crowdfunding-Plattform gestartet, die sich an Vereine, soziale Einrichtungen, Kitas und Initiativen richtet. Ziel ist es, lokales Engagement sichtbar zu machen und Unterstützung direkt an Projekte zu vermitteln.
Zum Start befindet sich das Angebot in einer Pilotphase. Organisationen können sich registrieren, werden anschließend überprüft und können danach eigene Kampagnen online stellen. Projekte, die bis zum 31. Januar eingereicht werden, sollen im Umfeld eines regionalen Spendenaufrufs rund um die Schanzer Nacht zusätzliche Aufmerksamkeit erhalten.
Nach Angaben der Betreiberin werden Spendengelder nicht über die Plattform gesammelt. Stattdessen gehen Zahlungen direkt auf die Konten der jeweiligen Projektträger. Ein zentrales Sammelkonto ist nicht vorgesehen. Die Plattform stellt nach eigener Darstellung ausschließlich die technische Infrastruktur und Reichweite bereit und ist nicht an den Kampagnengeldern beteiligt.
Unterstützer können Projekte entweder mit Spenden fördern oder sich im Rahmen eines Sponsorings mit vereinbarten Gegenleistungen beteiligen, etwa für Ausstattung oder Materialien.
Betrieben wird die Plattform von der Aurora Pecunia GmbH & co. KG. Initiatorin und Geschäftsführerin ist die Unternehmerin Hazal Tolu. Nach Angaben der Betreiberin wurde die Plattform unter Einbeziehung praktischer Erfahrungen aus dem Ehrenamt entwickelt. Unterstützung kam dabei von Christopher Hofmann, der nach Darstellung der Beteiligten beratend eingebunden war. Das Angebot versteht sich nach eigenen Angaben als politisch neutral und parteiübergreifend. Ob sich das Modell über die Pilotphase hinaus etabliert, soll sich in den kommenden Monaten zeigen.
Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung der Betreiberin von heimat-hilft.de; redaktionell bearbeitet.
