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Der Ingolstädter Autor Markus Herrmann stellt am 7. Oktober seinen neuen Roman „Träume von Himmel und Erde“ vor. Ort der Lesung ist der Hohe Chor der Franziskanerbasilika, in unmittelbarer Nähe der Grabdenkmäler, die den Hintergrund seines Buches bilden.
Herrmann führt damit eine Reihe fort, die er mit dem Band „Brückenschlag in die Ewigkeit“ begonnen hat. Auch diesmal greift er auf die Epitaphien Ingolstädter Kirchen zurück, die zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert entstanden. Insgesamt 24 Denkmäler beschreibt er, sieben davon aus der Franziskanerkirche. Erzählt wird aus der Sicht des fiktiven Chronisten Isidor Oberleitner, eines Franziskanerpater im Jahr 1654.
Die Lesung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Im Anschluss signiert der Autor sein Buch, das im örtlichen Buchhandel erhältlich ist.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung des Kirchenpflegers der Franziskanerbasilika.
