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Nach einem Anstieg der Unfälle mit Radfahrern und E-Scooter-Nutzern hat die Polizei in Ingolstadt ihre Kontrollen ausgeweitet. Schwerpunkte sind die Innenstadt sowie als unfallträchtig geltende Ausfallstraßen.
Am Freitagnachmittag überprüften Einsatzkräfte zudem das während der Hauptgeschäftszeit geltende Fahrverbot in der Fußgängerzone. In der Ludwigstraße wurden innerhalb einer Stunde acht Radfahrer und ein E-Scooter-Fahrer mit Verwarnungsgeldern belegt.
Anschließend kontrollierte die Polizei auf der Konrad-Adenauer-Brücke das Fahren entgegen der vorgeschriebenen Richtung. Drei Radfahrer wurden dabei verwarnt. Nach Angaben der Polizei zählt dieses Fehlverhalten – neben Alkoholeinfluss – zu den häufigsten Ursachen von Radunfällen. Mit den Maßnahmen will die Polizei die Verkehrssicherheit erhöhen und Regelverstöße konsequenter ahnden.
Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung der Polizei; redaktionell bearbeitet.
