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Nach „StuntMeet“: Polizei untersagt zehnmal die Weiterfahrt

Zehnmal untersagte die Polizei die Weiterfahrt, fünf Fahrzeuge wurden sichergestellt: Rund um das „StuntMeet 2026“ am Audi-Sportpark haben Einsatzkräfte am Samstag zahlreiche Verstöße festgestellt.

Die Polizeiinspektion Ingolstadt kontrollierte mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte die An- und Abfahrt zu der Veranstaltung. Im Mittelpunkt standen neben der Verkehrstüchtigkeit der Fahrer vor allem technische Veränderungen an den Motorrädern. Bei 18 Fahrzeugen führten solche Veränderungen nach Angaben der Polizei zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. In zehn Fällen untersagten die Beamten die Weiterfahrt. Fünf manipulierte Fahrzeuge wurden zur Erstellung eines technischen Gutachtens sichergestellt. Insgesamt registrierte die Polizei 21 Verkehrsverstöße. Darunter waren drei Fälle von Kennzeichenmissbrauch.

Das „StuntMeet“ richtet sich vor allem an Motorradbegeisterte. Bei der Veranstaltung stehen Fahrmanöver und Stunts im Mittelpunkt.

Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung der Polizeiinspektion Ingolstadt; redaktionell bearbeitet.

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