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Lichterketten, Geschenkpapier, üppige Mahlzeiten: Die Weihnachtszeit hinterlässt oft einen größeren ökologischen Fußabdruck als nötig. Mit einfachen Änderungen lässt sich das Fest ressourcenschonender gestalten, darauf weist die AOK hin.
Ein Ansatzpunkt ist der Stromverbrauch. LED-Lichterketten benötigen deutlich weniger Energie als herkömmliche Modelle und haben eine längere Lebensdauer. Für den Außenbereich eignen sich solarbetriebene Varianten. Batteriebetriebene Lichterketten gelten hingegen als wenig nachhaltig, da sie zusätzlichen Müll verursachen.
Auch beim Verpacken von Geschenken fällt viel Abfall an. Statt Einwegpapier lassen sich wiederverwendbare Boxen, Körbe oder Stoffe einsetzen. Kleinere Präsente passen in Beutel, größere können etwa in Geschirrtücher eingeschlagen werden. Besonders beliebt seien zudem Geschenke, die ganz ohne Verpackung auskommen – etwa Gutscheine für gemeinsame Aktivitäten.
Einsparpotenzial gibt es auch in der Küche. Beim Plätzchenbacken ist Vorheizen oft nicht erforderlich, und geöffnete Backofentüren lassen unnötig Energie entweichen. Wer selbst backt, kann zudem auf regionale und saisonale Zutaten zurückgreifen. Für die Festtage empfiehlt es sich, Mengen realistisch zu planen. Übrig gebliebenes Essen lässt sich weiterverwerten, statt entsorgt zu werden.
Beim Weihnachtsbaum spielen Herkunft und Nutzung eine Rolle. Bäume aus der Region vermeiden lange Transportwege. Orientierung bieten anerkannte Umweltzertifikate. In einigen Städten werden inzwischen Weihnachtsbäume im Topf angeboten, die nach den Feiertagen eingepflanzt werden können. Für den Schmuck eignen sich Naturmaterialien wie Zweige, Zapfen oder Nüsse ebenso wie selbst hergestellte Dekoration aus Papier, Stroh oder Salzteig. Sie lässt sich aufbewahren und im nächsten Jahr erneut verwenden.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung der AOK Direktion Ingolstadt.
