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Die IFG Ingolstadt lässt ein Konzept für die Nachnutzung der ehemaligen Kaufhof-Immobilie in der Innenstadt erarbeiten. Ziel ist eine wirtschaftlich tragfähige Mischnutzung, die sowohl städtebaulichen Ansprüchen als auch den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht wird.
Mit der Entwicklung des Konzepts wurde ein Expertenteam aus drei auf Handelsimmobilien spezialisierten Unternehmen beauftragt: das Düsseldorfer Architekturbüro AIP Vision, die BBE Handelsberatung aus München und die IPH Handelsimmobilien. Die Projektgruppe aus IFG und Stadtplanungsamt plant, bis Ende des Jahres erste Vorschläge dem Verwaltungsrat der IFG vorzulegen.
Die Studie soll dazu beitragen, neue Impulse für die Innenstadt zu setzen, Investoren zu gewinnen und die Aufenthaltsqualität am Standort zu steigern.
Parallel laufen bereits verschiedene temporäre Nutzungen des Gebäudes: Der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. nutzt die Fläche derzeit für das Training von Personensuchhunden. Von Winter 2025 an ist eine erweiterte Zwischennutzung auf Veranstaltungsbasis vorgesehen. Die dafür notwendigen Instandsetzungen zur Einhaltung von Brandschutz- und Bauvorgaben haben begonnen.
Anfang Juli ist die Vergabe von Inventar an gemeinnützige Einrichtungen sowie Geschäftsleute aus der Region geplant. Auf der Projektwebseite www.ludwig29.de finden sich zudem aktuelle Informationen und Eindrücke, unter anderem zur Theaterproduktion „Lücke zum Glück“, die von Mai bis Anfang Juni im Gebäude stattfand.
Quelle: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung der Stadt Ingolstadt.
