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Neue Trauergruppe und weitere Hospizbegleiter

In Ingolstadt startet Ende November erneut die Trauergruppe „Seelenbeben“ für Eltern, die ein Kind verloren haben. Die Treffen richten sich an Betroffene unabhängig davon, wann und unter welchen Umständen das Kind gestorben ist. Für Eltern nach einem Suizid besteht ein separates Angebot. Die Gruppe trifft sich an fünf Abenden zwischen November und Februar in den Räumen des Hospizvereins in der Levelingstraße. Für die Teilnahme ist eine telefonische Anmeldung erforderlich.

Der Hospizverein Ingolstadt meldet zudem 17 neue Hospizbegleiter, die nach Abschluss ihrer Ausbildung in der Begleitung schwerkranker Menschen eingesetzt werden sollen. Die Ehrenamtlichen sollen Gespräche anbieten, Angehörige entlasten und im Alltag unterstützen. In der Schulung befassen sich die Teilnehmenden auch mit eigenen Erfahrungen rund um Tod und Trauer – ein fester Bestandteil des Konzepts.

Für das Frühjahr 2026 ist ein weiterer Ausbildungskurs vorgesehen. Informationen dazu stellt der Verein online und telefonisch bereit.

Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung des Hospizvereins Ingolstadt.

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