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Neuer Vorsitz bei der Senioren-Union Ingolstadt

Der Kreisverband Ingolstadt der Senioren-Union hat einen neuen Vorsitzenden. Bei den turnusmäßigen Neuwahlen wurde Hans Wöhrl an die Spitze des Verbands gewählt. Der Wechsel war notwendig geworden, nachdem die langjährige Vorsitzende Irene Essenbach verstorben war.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden Margit Roth und Michael Herrler in ihren Ämtern bestätigt. Renate Block, Dörte Bürger, Hildegard Herrler, Lotte Kriechbaum und Renate Schwäke übernehmen die Funktion der Beisitzer. Das Amt des Schatzmeisters bekleidet Johann Weichselbaumer. Die Position des Schriftführers bleibt vorerst unbesetzt und soll zu einem späteren Zeitpunkt vergeben werden. Josef Braun und Michael Wolf wurden als Kassenprüfer gewählt.

Die Senioren-Union beteiligt sich an der politischen Willens- und Meinungsbildung innerhalb der CSU und setzt sich insbesondere für die Anliegen der älteren Generation ein. In einer Zeit, in der der Begriff „alte weiße Männer“ als politischer Kampfbegriff verwendet werde und der älteren Generation die Schuld an tatsächlichen oder vermeintlichen Problemen dieser Welt zugeschoben werde, müsse diese Generation innerhalb der CSU eine starke Stimme erhalten.

In seiner Bewerbungsrede betonte Wöhrl, dass die Senioren in ihrem Leben bereits vielfach bewiesen hätten, ihnen gestellte Aufgaben anzunehmen. Er verwies auf die Sentenz der alten Römer „res ad triarios venit“, was bedeutet, dass es an die Triarier geht, also an die erfahrensten Soldaten einer Legion. Diese Redewendung bezeichnet eine Situation, in der alle bisherigen Mittel erschöpft sind und nun die erfahrensten Kräfte eingreifen müssen. Gerade in der aktuellen Lage sei die Lebenserfahrung der älteren Generation notwendig, um den Herausforderungen der Zukunft wirksam zu begegnen.

Quelle: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung der Seniorenunion Ingolstadt.

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