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Oberbürgermeister Scharpf und Stadtratsmitglieder im ANKER-Zentrum

 Oberbürgermeister Scharpf und Stadtratsmitglieder im ANKER-Zentrum

(ot) Beim gemeinsamen Besuch des Oberbürgermeisters und der Regierungspräsidentin Maria Els im ANKER-Zentrum Manching/Ingolstadt betonte Dr. Christian Scharpf am Montag die Gestaltungsmöglichkeiten der Stadt Ingolstadt. So möchte er den Dialog mit anderen Städten suchen, die ähnliche Einrichtungen in ihrer Umgebung haben, um Verbesserungen bei der Integration der Angekommenen zu erörtern. „Die Stadt möchte die ehrenamtliche Arbeit über die Wohlfahrtsverbände noch besser unterstützen“, so der Oberbürgermeister. Hierfür müsse jedoch auch der Zugang in die Einrichtung erleichtert werden, etwa um offene Beratungsangebote zu ermöglichen.

Die Philosophie einer gewissen Offenheit und des aufeinander Zugehens sei ein wesentlicher Punkt: „Die Frauen, Männer und Kinder im ANKER-Zentrum orientieren sich räumlich nach Ingolstadt, verbringen ihre Zeit in unserer Innenstadt, oder den städtischen Naherholungsflächen. Viele der Asylsuchenden werden einen Aufenthaltstitel erhalten und dauerhaft bei uns bleiben. Deshalb geht es darum, diese Menschen mit ihren individuellen Fähigkeiten und Persönlichkeiten in unsere Stadtgesellschaft zu integrieren und Parallelgesellschaften zu verhindern“, so Oberbürgermeister Scharpf.

Besonders am Herzen liegt dem Oberbürgermeister gerade in Zeiten von Corona der Schutz der vulnerablen Personengruppen, wie etwa Krebserkrankten. Gerade auf die Schwachen müsse man besonders schauen. Scharpf begrüßte in diesem Zusammenhang, dass die Regierungspräsidentin versicherte, eine verbesserte Unterbringung von gesundheitlich stärker gefährdeten Personen sicherzustellen.

An dem Besuch nahmen auch Bürgermeisterin Petra Kleine, Sozialreferent Wolfgang Scheuer, etliche Mitglieder des Stadtrats sowie Mitarbeiter aus den zuständigen Fachbereichen für Soziales und Asyl der Stadtverwaltung teil.
Oberbürgermeister Dr. Scharpf bedankte sich ausdrücklich bei der Regierungspräsidentin für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Regierung von Oberbayern. Beim Thema Asyl gehe es um Menschen und deren Sicherheit und Wohl und nicht nur um Zahlen und harte Fakten. „Deshalb ist es wichtig, dass die Behörden stets in enger Abstimmung zu aktuellen Entwicklungen stehen.“

Quelle: Unveränderte Übernahme einer Pressemitteilung der Stadt Ingolstadt.

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