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Die Kriminalpolizei hat in der Region Ingolstadt mehrere Wohnungen durchsucht. Die Maßnahmen richteten sich gegen den Verdacht auf Besitz und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie sowie sexuellen Missbrauch von Kindern.
Durchsucht wurden insgesamt 19 Objekte im Stadtgebiet Ingolstadt sowie in den Landkreisen Pfaffenhofen an der Ilm, Neuburg-Schrobenhausen und Eichstätt. Dabei trafen die Ermittler auf 16 Tatverdächtige im Alter zwischen 15 und 70 Jahren. Sichergestellt wurden unter anderem 37 Datenträger. Deren Auswertung dürfte nach Angaben der Polizei mehrere Monate dauern.
An dem Einsatz waren mehr als 40 Polizeibeamtinnen und -beamte beteiligt, unterstützt von Kräften der Bereitschaftspolizei aus Nürnberg. Die Durchsuchungen fanden am Nachmittag bis in die Abendstunden statt.
Transparenzhinweis: Der Artikel basiert auf einer Mitteilung der Polizei; redaktionell bearbeitet.