SPD fragt: Wie hält es die Ingolstädter CSU mit der AfD?

SPD fragt: Wie hält es die Ingolstädter CSU mit der AfD?

(ot) In einer Pressemitteilung, unterzeichnet vom OB-Kandidaten Dr. Christian Scharpf und dem Kreisvorsitzenden Christian De Lapuente, hinterfragt die Ingolstädter SPD das Verhältnis der örtlichen CSU zur AfD.

Diese Pressemitteilung, die bewusst ungekürzt und nicht redigiert veröffentlicht wird, hat folgenden Inhalt:

"CSU-Chef Markus Söder hat in der heutigen Presseberichterstattung jegliche Zusammenarbeit der Unionsparteien mit der AfD klar abgelehnt. Es könne "keine Zusammenarbeit, keine Duldung, keine Kooperation" mit der AfD geben. Die Partei sei "im Grunde genommen die neue NPD", so Söder.
Wie hält es die Ingolstädter CSU?

Gilt der Satz von Markus Söder "keine Zusammenarbeit, keine Duldung, keine Kooperation mit einer AfD“ auch für die Ingolstädter CSU nach der Kommunalwahl 2020?

Angesichts der traurigen Entwicklung der AfD auf dem Weg nach ganz Rechtsaußen, angesichts der Äußerungen mancher AfD-Protagonisten, die Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit aufkommen lassen, angesichts der Diskussionen in Thüringen und nicht zuletzt angesichts der Spekulationen in einem bekannten Ingolstädter Blog ist diese Frage gegenüber der Ingolstädter CSU mehr als berechtigt. Wir fordern die Ingolstädter CSU auf, sich hier klar zu positionieren und Farbe zu bekennen.

Datenschutz

Diese Webseite verwendet Cookies. Einige Funktionen (z.B. eingebundene Videos) können ohne den Einsatz dieser Cookies nicht angeboten werden.

Weitere Infos zum Datenschutz