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SPD-OB-Kandidat Scharpf: Trotz Unwahrheiten der CSU und dem Schüren von Ängsten bleibt meine Hand ausgestreckt

SPD-OB-Kandidat Scharpf: Trotz Unwahrheiten der CSU und dem Schüren von Ängsten bleibt meine Hand ausgestreckt

(ot) Die CSU hat sich heute mit einem Schreiben an alle Ingolstädter Haushalte gewandt. Zu den Behauptungen und Ausführungen in diesem Druckerzeugnis nimmt der Ingolstädter SPD-Oberbürgermeisterkandidat wie folgt Stellung:
 
"Die CSU legt sich in ihrem heutigen Schreiben an alle Ingolstädter Haushalte fest: Sie behauptet, die Stichwahl entscheidet über ein bürgerliches „Bündnis“ im Stadtrat, obwohl über die Zusammensetzung des Stadtrats bereits letzten Sonntag abschließend entschieden worden ist.

Im Falle meiner Wahl zum Oberbürgermeister geht sie davon aus, dass es ein „Rot-Rot-Grün geführtes Vielparteien-Bündnis“ und keine Partei übergreifende Zusammenarbeit geben wird.

Die CSU schlägt mein Angebot einer Partei übergreifenden Zusammenarbeit im Stadtrat also offenbar aus, obwohl ich unzählige Male in unzähligen Äußerungen und in unzähligen Stellungnahmen dafür geworben habe, dass ich nach der Stichwahl gerade keine neuen Machtblockbildungen möchte, sondern Ingolstadt in einer gemeinsamen Partei übergreifenden Zusammenarbeit regieren möchte.

Schade, dass die CSU trotz ihrer Wahlniederlage noch immer im Lagerdenken verhaftet ist und sich der Geist der Erneuerung und eines neuen Miteinanders noch nicht durchgesetzt hat. Obwohl die CSU solche Ängste schürenden Unwahrheiten verbreitet: Meine Hand bleibt ausgestreckt".

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