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Bayern: Genehmigungen für Einfamilienhäuser sinken um 20,7 Prozent.

Zu Halloween verzeichnen die Expertinnen und Experten des Bayerischen Landesamts für Statistik bei Süßwaren eine Preissteigerung von 8,6 Prozent. Für Zucchini, Kürbisse oder Mais steigen die Preise sogar um 42,4 Prozent.

Der Umsatz des „Einzelhandels in Verkaufsräumen“ geht real um 1,1 Prozent zurück.

Mehr als die Hälfte aller Pkw-Neuzulassungen sind konventionelle Verbrenner.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, verringert sich der Produktionsausstoß bei den Vorleistungsgüterproduzenten um 13,7 Prozent, im Investitionsgüterbereich um 5,8 Prozent und bei den Verbrauchsgüterproduzenten um 2,4 Prozent.

Umsätze um 6,8 Prozent und Bestelleingänge um 15,4 Prozent unter Vorjahresniveau.

Produktionsvolumen im bisherigen Jahresverlauf um 3,9 Prozent im Minus.

Die bayerischen Finanzämter setzen im Jahr 2023 insgesamt 3,56 Milliarden Euro an Erbschaft- und Schenkungsteuer fest.

In 6 von 10 Fällen wird eine Kindeswohlgefährdung oder Hilfebedarf festgestellt.

67-jährige Frauen haben statistisch gesehen im Schnitt weitere 19,3 Lebensjahre und 67-jährige Männer weitere 16,4 Lebensjahre vor sich.

Pro Kopf belaufen sich die Ausgaben für Gesundheit im Jahr 2022 auf 5 885 Euro, ein Zuwachs um 218 Euro gegenüber dem Vorjahr.

Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik verzeichnet die Produktion des Verarbeitenden Gewerbes in Bayern im Juni 2024 eine Abnahme von 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die ersten sechs Monate des Jahres 2024 ergeben ein Minus von 4,4 Prozent.