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Die deutsche Wirtschaft kommt nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nicht recht in Tritt.

Die Energieökonomin Claudia Kemfert sieht die Welt in einer historischen Energiekrise. Die aktuelle Entwicklung sei die schwerste fossile Energiekrise bislang.

„Ein Ausscheiden dieser Arbeitskräfte würde in vielen Bereichen den Fachkräftemangel erheblich erhöhen“, heißt es in der Einschätzung aus dem Institut.

Der Krieg im Iran und Unsicherheiten im Welthandel dämpfen die Erholung.

Deutschland zählt zudem zu den teureren Kraftstoffmärkten in der Europäischen Union.

DIW Berlin senkt die Konjunkturprognose. Die Industrie bleibt Sorgenkind.

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung: Ein Ende der Stagnation rückt in immer weitere Ferne

"Die EZB konnte ihrem primären Mandat der Preisstabilität in dem damaligen Umfeld nur schwer nachkommen".

Ein Risikofaktor sei das Erstarken der AfD. Der Rechtsruck und die Unklarheit nach den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen könnten die politische Paralyse verschärfen und vor allem die beiden Bundesländer empfindlich schwächen.

Zufriedenheit in Deutschland: Große Unterschiede je nach Einkommen und Elternschaft.

In den ersten acht Monaten nach der Veröffentlichung von ChatGPT Ende November 2022 ist die Nachfrage nach automatisierungsanfälligen Tätigkeiten im Durchschnitt um ein Fünftel zurückgegangen.

„Die holprige weltwirtschaftliche Entwicklung, insbesondere in China und dem Euroraum, bremst weiterhin die deutsche Exportwirtschaft".