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DIW Berlin senkt die Konjunkturprognose. Die Industrie bleibt Sorgenkind.

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung: Ein Ende der Stagnation rückt in immer weitere Ferne

"Die EZB konnte ihrem primären Mandat der Preisstabilität in dem damaligen Umfeld nur schwer nachkommen".

Ein Risikofaktor sei das Erstarken der AfD. Der Rechtsruck und die Unklarheit nach den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen könnten die politische Paralyse verschärfen und vor allem die beiden Bundesländer empfindlich schwächen.

Zufriedenheit in Deutschland: Große Unterschiede je nach Einkommen und Elternschaft.

In den ersten acht Monaten nach der Veröffentlichung von ChatGPT Ende November 2022 ist die Nachfrage nach automatisierungsanfälligen Tätigkeiten im Durchschnitt um ein Fünftel zurückgegangen.

„Die holprige weltwirtschaftliche Entwicklung, insbesondere in China und dem Euroraum, bremst weiterhin die deutsche Exportwirtschaft".

Wäre Deutschland in den 1990er-Jahren den damaligen Reformvorschlägen gefolgt, stünde Deutschland beim Klimaschutz heute deutlich besser da, so das DIW.