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Wenig Zuversicht auf das Weihnachtsgeschäft.

Die Personalplanung der Unternehmen bleibt zurückhaltend. Viele Firmen bauen weiter Stellen ab.

Die ifo-Exporterwartungen sanken im November auf minus 3,4 Punkte, nach plus 2,2 Punkten im Oktober.

Besonders der Einzelhandel zeigt sich zum Beginn des Weihnachtsgeschäfts enttäuscht.

Immer mehr Unternehmen in Deutschland stufen ihre wirtschaftliche Lage als gefährdet ein.

Fast jeder fünfte Selbständige in Deutschland sieht seine wirtschaftliche Existenz bedroht.

Die deutsche Industrie sieht ihre Position im internationalen Vergleich zunehmend geschwächt.

Mieten bei Neuverträgen sind in den sieben größten Städten seit 2013 um rund 75 Prozent gestiegen.

Nach Einschätzung des ifo Instituts spiegelt der Rückgang die wachsende Skepsis der Branche gegenüber der neuen Bundesregierung wider.

Die Stimmung unter Selbständigen und Kleinstunternehmen hat sich im September deutlich verschlechtert.

Die schwache Entwicklung zentraler Industriebranchen hat das deutsche Wirtschaftswachstum in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verlangsamt.

Die Beschäftigungsaussichten in Deutschland verschlechtern sich weiter.