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Im April verschlechterte sich das Geschäftsklima der Branche erneut.

In der Summe werden mehr Stellen abgebaut als neu geschaffen. Besonders angespannt bleibt die Situation in der Industrie.

Die Preiserwartungen der Unternehmen in Deutschland steigen deutlich.

Die Stimmung in der deutschen Autoindustrie hat sich eingetrübt – zumindest mit Blick auf die Gegenwart.

Der Krieg im Nahen Osten dämpft die wirtschaftlichen Erwartungen für Deutschland. Das Münchner ifo Institut hat seine Wachstumsprognose deshalb nach unten korrigiert.

Wenig Zuversicht auf das Weihnachtsgeschäft.

Die Personalplanung der Unternehmen bleibt zurückhaltend. Viele Firmen bauen weiter Stellen ab.

Die ifo-Exporterwartungen sanken im November auf minus 3,4 Punkte, nach plus 2,2 Punkten im Oktober.

Besonders der Einzelhandel zeigt sich zum Beginn des Weihnachtsgeschäfts enttäuscht.

Immer mehr Unternehmen in Deutschland stufen ihre wirtschaftliche Lage als gefährdet ein.

Fast jeder fünfte Selbständige in Deutschland sieht seine wirtschaftliche Existenz bedroht.

Die deutsche Industrie sieht ihre Position im internationalen Vergleich zunehmend geschwächt.