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Deneke-Stoll raus aus dem Rennen, die SPD plötzlich bei acht Sitzen, Wöhrl und Schäuble weiter im Spiel. Ingolstadt hat keinen genehmigten Haushalt – aber die Kommunalpolitik sortiert weiter Posten und die öffentliche Stimmung kippt.

SPD-Fraktionschef De Lapuente rückt in den Fokus. Machtgelüste, Verhandlungsversagen – oder strategisches Kalkül? Also doch, wie derzeit vielfach vermutet: House of Cards in Ingolstadt?

Noch während in der CSU über mögliche Parallelgespräche im Zusammenhang mit SPD und GRÜNEN diskutiert wird, folgt die nächste Entwicklung:
Dorothea Deneke-Stoll verlässt die CSU-Fraktion und wechselt zur SPD.

In den Ingolstädter Bezirksausschüssen verschieben sich aufgrund der Ergebnisse der jüngsten Kommunalwahl die Kräfte. Die CSU bleibt stadtweit klar stärkste Partei, doch in einem Stadtbezirk liegt nun die AfD vorne.

„Es laufen Gespräche“, sagt die SPD. Doch CSU und FREIE WÄHLER wissen davon nichts. In der CSU wächst die Debatte: Gibt es Abstimmungen im Hintergrund – und wer ist daran beteiligt? Auch aus der CSU selbst?

Neue Töne aus der SPD – doch mit wem wird eigentlich verhandelt? Während Christian De Lapuente von Gesprächen spricht, widersprechen CSU und FREIE WÄHLER deutlich. Die aktuelle Lage wirft mehr Fragen auf als sie beantwortet.

Nach dem Austritt von Bürgermeisterin Deneke-Stoll äußert sich die CSU erstmals offiziell. Die Partei zieht eine klare Linie – und setzt einen deutlichen Kontrapunkt zur bisherigen Darstellung der Ereignisse.

Posten statt Inhalte, Blockade statt Bewegung – und nun auch noch ein politischer Eklat: Die Lage vor den Bürgermeisterwahlen in Ingolstadt spitzt sich weiter zu. Was dahinter steckt – und warum das Folgen haben wird.

Paukenschlag in Ingolstadt: Zweite Bürgermeisterin Deneke-Stoll verlässt CSU und Fraktion. Nach internen Konflikten und der Eskalation rund um die Bürgermeisterwahl verschärft sich die politische Lage im Stadtrat weiter.

Posten, Macht und blockierte Gespräche: Die Ingolstädter Kommunalpolitik steht vor einer Richtungsentscheidung. Droht politischer Stillstand – mit Folgen für die ganze Stadt?

11 Millionen für die Planung, aber kein Fortschritt: Trotz Beschluss und klarer Zielsetzung bleibt die Theatersanierung im Stillstand – eine Perspektive ist nicht in Sicht.

Hinter verschlossenen Türen legt der Stadtrat seine eigenen Regeln fest – von Gremien bis Geld. Welche Einschnitte wirklich kommen, bleibt verborgen. Welche Vorschläge auf dem Tisch lagen und wer was vorgeschlagen hat, bleibt intransparent. Öffentlich wird erst das Ergebnis, wenn der Stadtrat seine Geschäftsordnung verabschiedet. Die Bürger zahlen.