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Die Mitarbeiter der Verwaltung sind verunsichert, weil sie nicht wissen, wie es mit ihrem Chef, laufenden Projekten sowie ihren Stellen weitergeht.

Das Verhalten von Scharpf schade "der Stadt, seiner Partei und enttäuscht die Einwohner, die Mitarbeitenden und seine engen Vertrauten".

Zuerst hatten der Münchener Merkur und die TZ berichtet, Scharpf wäre im Gespräch als Nachfolger von Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner, der Ende Februar 2025 aus dem Amt ausscheidet

Um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, Ingolstadt sei für ihn zweite Wahl, vermeidet Scharpf offenbar die Aussage, dass er Interesse an der Position des Wirtschaftsreferenten in München hat.

Mi hat der Pförtnerkollege Schori gfragt, was i dazu mein, zum Hype um an Scharpf.

"Falls der amtierende Oberbürgermeister tatsächlich nach nur vier Amtsjahren sein Amt aufgeben sollte, würde dies die Wähler zu einem Spielball seiner Karriereplanung machen".

Medienberichten zufolge stellt die Deutsche Bahn erste Vorplanungen für den Bau einer neuen Fernverkehrsstrecke von München nach Ingolstadt an.

Das aktuelle Ingolstädter Polittheater treibt dem geneigten Zuschauer die Tränen der Verzweiflung in die Augen.

Vier Tage nach den ersten Berichterstattungen gibt es jetzt auch eine offizielle Reaktion der Ingolstädter SPD in Form einer Pressemitteilung.

„Wenn man einen Sumpf trockenlegen will, darf man nicht die Frösche fragen“. Kein Wort an die Beschäftigten des Klinikums gerichtet. Kritik an den FREIEN WÄHLERN nicht nachvollziehbar.

Die Rede des Ingolstädter Oberbürgermeisters Christian Scharpf beim Neujahrsempfang 2024 der Ingolstädter SPD zum Anhören.

„Die SPD macht eine engagierte Stadtpolitik, sie sucht im Stadtrat konstruktiv und auch pragmatisch nach Lösungen, und sie führt zusammen, was in diesen Zeiten besonders wichtig ist“.