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Eine besondere Herausforderung stellte das Pfingsthochwasser dar. Während dieser Katastrophe leisteten die ehrenamtlichen Kräfte über 70 Wasserrettungseinsätze und investierten mehr als 1.800 Helferstunden.

Neben der Berufsfeuerwehr mit Rettungstauchern waren auch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Mailing mit Booten, die Wasserwacht, der Rettungsdienst, der Rettungshubschrauber Christoph 32 sowie die Polizei an der Rettungsaktion beteiligt

Die Wasserwacht Bayern warnt eindringlich davor Eisflächen, die nicht von offizieller Stelle freigegeben sind, zu betreten.

Großaufgebot von Wasserwacht, Freiwilliger Feuerwehr, Polizei und Technischem Hilfswerk sucht nach den Vermissten.

Zahlreiche Einsatzkräfte weckten die Neugierde der Spaziergänger und Radfahrer, die am heutigen Sonntagvormittag im Ingolstädter Klenzepark an der Donau unterwegs waren.

Zwei Jugendliche waren stark unterkühlt und mussten nach ärztlicher Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ingolstadt zu melden.

In zwölf Landkreisen und einer kreisfreien Stadt gilt derzeit ein Katastrophenfall. Durch permanent ansteigende Pegelstände herrscht auch für die Rettungsmannschaften ein großes Risiko.

Die Luftrettungsspezialisten der Wasserwacht haben der ADAC-Luftrettung zwei Personen vom Dach einsturzgefährdeten Hauses gerettet.

Boot kentert, Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr verstirbt bei Rettungseinsatz.

Alarmstufe 2 für die Wasserrettungszüge Schwaben, Oberbayern und Ober-/Mittelfranken. Mehr als 150 Wasserrettungskräfte in erhöhter Alarmbereitschaft.

Auf Anforderung der saarländischen Behörden und im Auftrag des Führungs- und Lagezentrums des Deutschen Roten Kreuzes entsandte das Bayerische Rote Kreuz am vergangenen Samstag einen Wasserrettungszug der Wasserwacht Bayern nach Saarlouis.