Werden Sie Unterstützer:in von O-T(h)öne
Machen Sie mit bei „Die Berichterstattung von O-T(h)öne ist mir etwas wert“. Ihre Mithilfe trägt dazu bei, dieses Angebot fortzuführen.

Rang 231 im IW-Dynamikranking: Ingolstadt verliert wirtschaftlich an Tempo. Doch im Rathaus bleibt offen, wie bisher gegengesteuert wurde – und wie künftig gegengesteuert werden soll. Die Krise der Stadt ist deshalb auch eine Führungskrise.

Ingolstadt war lange ein wirtschaftliches Schwergewicht. Doch das neue IW-Ranking zeigt: Die Stadt verliert Tempo – und landet im Dynamikvergleich nur noch auf Rang 231 von 400 Regionen. Gleichzeitig droht sich die Haushaltskrise zuzuspitzen.

Im April verschlechterte sich das Geschäftsklima der Branche erneut.

In der Summe werden mehr Stellen abgebaut als neu geschaffen. Besonders angespannt bleibt die Situation in der Industrie.

Die deutsche Wirtschaft kommt nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nicht recht in Tritt.

Die Preiserwartungen der Unternehmen in Deutschland steigen deutlich.

Auffällig bleibt die Entwicklung bei den Energiepreisen. Sie liegen im April um 10,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Das ist der stärkste Anstieg in diesem Bereich seit Februar 2023.

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April deutlich eingetrübt, mit einem Indikator auf dem niedrigsten Stand seit Mai 2020.

Rückgang um 19,7 Prozent oder etwa 258 Millionen Euro im Vergleich zum Februar 2025.

Die Unsicherheit in der deutschen Wirtschaft wächst – und erreicht ein neues Hoch. Immer mehr Unternehmen können ihre eigene Geschäftsentwicklung kaum noch einschätzen.

Die Industrie in Bayern ist schwach ins Jahr gestartet.

Deutschlands Industrie verliert an Gewicht – und das könnte für viele Regionen zum Problem werden.