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Auf der A9 in Richtung Nürnberg hat sich am Freitagvormittag binnen kurzer Zeit eine Reihe von Auffahrunfällen ereignet. Nahe Langenbruck wurden sechs Menschen leicht verletzt. Am Abend kam es in Ingolstadt zu einem weiteren Zusammenstoß.
Gegen 11.20 Uhr stoppte der Verkehr auf Höhe Reichertshofen. Ein BMW-Fahrer bremste bis zum Stillstand, ein nachfolgender Seat kam rechtzeitig zum Halt. Ein drittes Auto, ein VW Tiguan, konnte trotz Vollbremsung nicht mehr anhalten und schob den Seat auf den BMW. Vier Personen erlitten ein Schleudertrauma. Alle Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr Langenbruck war mit zwei Fahrzeugen und 13 Kräften im Einsatz. Der Schaden liegt bei rund 40.000 Euro.
Etwa zehn Minuten später kam es in einem weiteren Stauabschnitt bei Kilometer 474 zu einem zweiten Auffahrunfall. Eine BMW-Fahrerin bemerkte zu spät, dass ein Mazda vor ihr stand, und fuhr auf. Beide Fahrer wurden leicht verletzt. Die Feuerwehren aus Eschelbach, Wolnzach und Geisenhausen sicherten die Unfallstelle. Der Sachschaden beträgt mehr als 40.000 Euro.
Am frühen Abend ereignete sich in Ingolstadt ein weiterer Auffahrunfall. Auf der Staatsstraße 2231 hielt ein VW Touareg vor dem Selgros-Kreisel an. Ein VW Polo stoppte dahinter, ein Mercedes fuhr auf und schob den Polo in den Touareg. Die Fahrerin des Polos und ein zehnjähriger Mitfahrer kamen leicht verletzt ins Krankenhaus. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Die Feuerwehr band ausgelaufene Betriebsstoffe und übernahm die Verkehrslenkung. Der Schaden beläuft sich auf knapp 40.000 Euro.
Transparenzhinweis: Die Berichterstattung erfolgt unter Verwendung einer Pressemitteilung der Polizei.
